Mon sac à dos
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Zelt und Überzelt

- Beide sind ordentlich gekennzeichnet und trocken eingepackt, vielleicht ja auch grafisch ein bisschen aufgewertet..
- Am besten faltet man sie der Länge nach, man kann sie auch mit einer Schnur zusammenhalten.

- Wenn sie noch trocknen müssen, werden sie auf die Leine gehängt - besser als auf den Boden legen. Feucht können die Bahnen auch sein, wenn es nicht geregnet hat.
- Die Zeltränder müssen - am besten noch im Lager - auch mit Wasser gesäubert werden.
TIPP: Wenn es nachts im Zelt zieht kann es daran liegen, dass ihr den Rand nicht richtig unter den Boden geschlagen habt.
Die Abspannung

- Sie werden am Zelt befestigt.
- Glücklich, wer Seilverkürzer hat - sonst macht es auch der richtige Knoten.
Häringe, Gestänge
- Die kann man wunderbar mit den Gruppenfarben markieren (Isolierband o.ä.).
- Alles kommt in einen markierten Sack (dann ist wenigstens alles zusammen verloren ...).
- Häringe und Spinnen und anderes Getier
- Häringe werden nach dem Lager gesäubert (Erde zu Erde!!!)
- Wer viel Geduld hat, markiert hier auch.
- Am besten mit dem Kopf zuerst in den Beutel, dann bleibt der länger heil.
- Verbogenes Zubehör (vor allem Heringe) gerade schlagen mit einem Hammer o.ä.
Tipp: Nach dem Abbau immer noch den letzten, vergessenen Häring suchen, wenn beim Zählen einer fehlt. Ein Pfadfinder lässt nur seinen Dank zurück!
Der Zeltboden

- Er wird mit Wasser gewaschen und getrocknet und kommt dann in den Zeltsack.
- Markieren nicht vergessen.
Tipp: Im Lager den Boden tagsüber hochklappen, dann vergammelt das Kraut unter dem Zelt nicht und man kann ins Zelt ohne die Schuhe ausziehen zu müssen!!!

Auteur : AGSE Droits réservés - AGSE Rechte vorbehalten - übertragen aus dem Französischen von Christof J.D.
Publié le 14. September 2008
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